Mietwohnungsbau, Wohnheime für beh. Menschen, Mieteinfamilienhäuser

Mietwohnungsbau

Was ist zu tun?

  • Vereinbarung eines Gesprächstermins zur Vorstellung der geplanten Maßnahme. (Bitte Lageplan mitbringen! Architektenpläne sind nicht erforderlich). Bei diesem Gespräch wird die grundsätzliche Förderbarkeit, sowie das nachfrageorientierte Wohnungsgemenge (Wohnungsgrößen) festgelegt.
  • Klärung der Vereinbarkeit der Maßnahme mit den Richtlinien aus landesplanerischer und städtebaulicher Sicht. Terminvereinbarung mit Herrn Kirch unter Tel. 0241/432-56405
  • Beratungsgespräch über Fördermodalitäten:
    • Fördermöglichkeiten,
    • Höhe der Förderung,
    • Darlehenskonditionen,
    • Förderungsbedingungen (Höchstmiete, Bindungen, Baubeginn ... etc.),
    • technische Fördervoraussetzungen (möglichst mit Vorentwurfsplänen).
  • Einreichung des Förderantrages nach Mustervordruck mit Plänen (je 4-fach) beim Fachbereich Wohnen.

Beteiligte:

  • Städteregion Aachen als Bewilligungsbehörde
  • NRW.Bank
    • Abschluss der Darlehensverträge
    • Durchführung der Bonitätsprüfung
    • Auszahlung der Fördermittel
  • Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Aachen
    • Baugenehmigung
    • Erteilung des Vorprüfstempels
    • Baulasten
  • Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen
    • Prüfung der städtebaulichen Voraussetzungen
  • Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung der Stadt Aachen
    • Grundstücksbewertung
    • Bodenwerte
  • Fachbereich Immobilienmanagement der Stadt Aachen
    • Städtische Grundstücke
    • Kaufpreisnachlässe für städtische Grundstücke
  • Fachbereich Umwelt
    • Lärmschutz
    • Umweltverträglichkeitsprüfung
    • Altlasten

 Mittelbare Belegung

Neu- und Ausbau und Erweiterung von Mietwohnungen ohne Bindung bei Einräumung von Benennungsrechten an freien oder frei werdenden Ersatzwohnungen.

 Standortaufbereitung beim Bau von Sozialwohnungen

Ablauf siehe Mietwohnungsbau; zuzüglich weiterer Mittel für die Aufbereitung bei Brachflächenförderung zusätzlich erforderlich:

  • Gutachten zur Gefährdungsabschätzung
  • Kostenvoranschläge über Sanierungsmaßnahmen.

Stand: 25.04.2018

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Unterlagen

> Antrag bei Gewährung von Wohnungsbaumitteln (bei gleichzeitigem Antrag auf Bürgschaft 5-fach) ansonsten 4-fach > Bauzeichnungen im Maßstab 1: 100 mit eingezeichneter Möblierung 4-fach > Berechnung der Wohnflächen nach II. BV (ggf. auch der Gewerbeflächen) 4-fach > Berechnung des umbauten Raumes nach Anlage 2 der II. BV 4-fach > Baubeschreibung nach vorgeschriebenem Muster (Vordruck) 4-fach > Lageplan nach den Vorschriften der Bauordnung NW 4-fach > Grünflächenplan im Maßstab 1:500 oder 1:250 2-fach >Flächenmäßiger Nachweis, dass mindestens ein Drittel der Grundstücksfläche als Grünfläche (ohne Stellplätze) gestaltet ist 4-fach > gfl. detaillierte Aufstellung der Baukosten 4-fach bei Wohnheimplätzen wird erforderlich: > Bestätigung des örtlichen und des überörtlichen Trägers der Sozialhilfe, dass für die zur Förderung vorgesehenen Wohnheimplätze - ggf. auch für die anderen förderfähigen Heimplätze - ein Bedarf besteht und der vorgesehene Standort geeignet ist 1-fach > ein Nutzungskonzept des Wohnheimträgers, das den Zielsetzungen dieser Richtlinie entspricht und mit dem örtlichen und dem überörtlichen Träger der Sozialhilfe abgestimmt ist 1-fach > eine Stellungnahme des Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege zur Maßnahme 1-fach > eine Bestätigung des Wohnheimträgers, dass die geplanten Wohnheimplätze nicht die Voraussetzungen für eine investive Förderung für vollstationäre Pflegeeinrichtungen erfüllen (§ 13 (2)Landespflegegesetz NW) 1-fach

Kontakt

Service Wohnen
Hackländerstraße 1
52064 Aachen
E-Mail: service.wohnen@mail.aachen.de

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