Investive Maßnahmen im Bestand

Reduzierung von Barrieren (Nr. 1 BestandsInvest 2006)
Anpassung von bestehenden Wohn- und Pflegeheimen (Nr. 2 BestandsInvest 2006)

Förderung von baulichen Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand

Ziel ist die Umgestaltung des Wohnungsbestandes zu barrierefreiem bzw. barrierereduziertem Wohnraum. Gefördert werden im freifinanzierten und geförderten Mietwohnungsbestand sowie in bestehenden Eigenheimen und Eigentumswohnungen u.a. barrierefreie Umbauten, barrierefreie Erschließungen, Einbau bodengleicher Duschen, breitere Wohnungstüren etc. Ein entsprechendes Merkblatt informiert über die Mindestanforderungen und die wichtigsten Inhalte.

Bauliche Anpassung und Umbau von bestehenden Dauerpflegeeinrichtungen

Für bestehende vollstationäre Dauerpflegeinrichtungen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung länger als 25 Jahre fertig gestellt sind, gewährt das Land Nordrhein-Westfalen Darlehen aus Mitteln der NRW.Bank. Förderzweck ist die bauliche Anpassung an heutige Wohn- und Nutzungsqualitäten. Es wird die Schaffung von Wohn- und Gemeinschaftsräumen gefördert, die neue Formen des gemeinschaftlichen Wohnens in vollstationären Dauerpflegeeinrichtungen (Pflegewohnplätze) bestimmt sind. Tages-, Nacht- und Kurzzeit-Pflegeplätze werden nicht gefördert. (Nähere Hinweise siehe RL BestandsInvest unter Nr. 2).

Bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand

Ziel des Förderangebotes ist, die Energieeffizienz und CO2-Einsparung im Wohnungsbestand zu verbessern. Ein entsprechendes Merkblatt informiert über die wichtigsten Inhalte.

Was ist vom Antragsteller zu tun ?

  • Vereinbarung eines Gesprächstermines zur Vorstellung der geplanten Maßnahme. (Lageplan bitte mitbringen! Architektenpläne sind nicht erforderlich). Bei diesem Gespräch wird die grundsätzliche Förderbarkeit festgelegt.
  • Beratungsgespräch über Fördermodalitäten
    Finanzierung
    Darlehenskonditionen
    weitere Förderbedingungen (Bindungsfristen, Miethöhe, etc.)
  • Beratungsgespräch bezüglich der technischen Anforderungen (technische Unterlagen bitte mitbringen !)
    Klärung der technischen Anforderungen an die durchzuführenden Maßnahmen
    Wohnflächenobergrenzen
    Höhe der Gesamtkosten und Kostenobergrenzen
    Darlehenshöhe
    Terminvereinbarung mit Herrn Kirch - Tel.: 0241/432-56405

Beteiligte:

  • Städteregion Aachen als Bewilligungsbehörde
  • NRW.Bank
    Durchführung der Bonitätsprüfung
    Abschluss der Darlehensverträge
    Auszahlung und Verwaltung der Fördermittel
  • Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Aachen
    Baugenehmigung (falls erforderlich)
    Erteilung des Vorprüfstempels
  • Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen
    Prüfung der städtebaulichen Voraussetzungen
  • Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung der Stadt Aachen
    Grundstücksbewertung
    Bodenwerte
  • Untere Denkmalbehörde der Stadt Aachen
    Erteilung der Unbedenklichkeitsbescheinigung bei Denkmälern
  • Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen
    Beratung über Fördermöglichkeiten

Infos im Web:

  • www.mbv.nrw.de/bau/Wohnen/foerderung/index.php (Förderbestimmungen)
  • www.nrwbank.de/de/wohnraumportal/mietwohnraum/
    (u.a. Antragsvordrucke)

 Stand: 12.01.2018

Servicekonto

Um Online-Dienstleistungen nutzen zu können, ist ein Servicekonto erforderlich.

Bitte melden Sie sich hier mit Ihrem persönlichen Konto an, oder erstellen Sie hier ein neues Servicekonto.

Web

Kontakt

Service Wohnen
Hackländerstraße 1
52064 Aachen
Fax: 0241 432-56470
E-Mail: service.wohnen@mail.aachen.de

regio iT Version bis-portlet: 2.11.1